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Schulungen

Aufgabenteilung

 

Ziel unserer Schulungen ist es, fundierte, aber vor allem auch anwendungsorientierte Kenntnisse zu vermitteln, die auf die unterschiedlichen Aufgaben der einzelnen Anwendergruppen ausgerichtet sind. 

 

Wir unterscheiden bei Schulungen zwischen

  • Systemadministratoren
  • Leitstellenpersonal (Disponenten)
  • Servicepersonal

Schulung kommt nicht von der Stange

 

Weitere Untergliederungen bzw. Zusammenlegungen sind möglich und werden in der Regel mit dem Auftraggeber abgestimmt. Spezielle Anforderungen aufgrund personeller und projektspezifischer Gegebenheiten berücksichtigen wir bereits im Rahmen der individuellen Schulungskonzeption.

 

Aufgrund der verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten durch den Anwender kann darüber hinaus (insbesondere im Themenkomplex Systemadministration) zwischen notwendigen und optionalen Schulungen unterschieden werden. Diese Unterscheidung wird im Einzelfall mit dem Auftraggeber abgestimmt, denn die erforderlichen Schulungsmaßnahmen ergeben sich aus der auftraggeberspezifischen Zielsetzung bei Systemwartung, Funktionsänderung und -erweiterung durch Eigenpersonal.

 

Inhalt und Aktualität der Schulungsunterlagen

 

Um sicherzustellen, dass die verwendeten Schulungsunterlagen stets auf dem aktuellen Stand sind, führen wir eine zentrale Datenbasis, aus der grundsätzlich die erforderlichen Dokumente abgeleitet werden. Diese Datenbasis wird im Rahmen der Wartung und Pflege regelmäßig aktualisiert.

 

Individuelles Umfeld und Kompetenzbildung

 

Wir empfehlen Schulungsgruppen von maximal zehn Personen, da mit einer höheren Anzahl von Auszubildenden das Lernniveau merklich abnimmt. Gute Erfahrungen wurden mit intensiver Schulung von Kleingruppen mit zwei bis sechs Personen gemacht, bei denen eine rechnergestützte Ausbildung möglich ist. Das in den Schulungen gewonnene Wissen soll anschließend intern weitergeben werden, da:

  • sich das gewonnene Wissen über das Lehren merklich verfestigt
  • sich Unklarheiten kristallisieren, die im Rahmen der nächsten Schulung besprochen werden können
  • auf diese Weise Ansprechpartner im eigenen Hause entstehen

Erfolgskontrolle

 

Die Lehrinhalte werden in der Regel nicht in fest aufeinander folgenden Lektionen vermittelt, sondern mit Trainingsphasen gemischt, in denen die Auszubildenden am Übungssystem ihre Kenntnisse auch ohne Unterstützung vertiefen und kontrollieren können. Treten während dieser Phasen Probleme auf, so können diese beim nächsten Schulungstermin besprochen werden. Sollten beim Übungsbetrieb Datenbestände entstehen, die für den späteren Echtbetrieb relevant sind, können diese leicht übernommen werden.

 

Training "on the job"

  • Erfahrungsgemäß sind die Schulungsteilnehmer wegen der ausgesprochen einfachen Bedienbarkeit der Anwendersoftware sehr schnell in der Lage, zumindest übungsweise alleine mit dem System zu arbeiten und ihre zukünftigen oder bestehenden Tätigkeitsfelder auszufüllen.
  • Dies führt zu einer hohen Akzeptanz gegenüber der neuen Technologie.
  • Um einen gleitenden Übergang in den Echtbetrieb ohne größere Umstellungs-probleme zu gewährleisten, kann sich für eine Übergangszeit eine redundante Arbeitsweise anbieten.

Darüber hinaus steht Ihnen – selbstverständlich auch nach Abschluss der Schulungen – die WTG Hotline jederzeit beratend zur Seite.

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