Das Bedürfnis und die Notwendigkeit, sich gegen Schaden zu wehren, den einzelne oder mehrere Personen mit gezielten kriminellen Übergriffen anrichten können, sind so alt wie die Menschheit selbst und trotzdem stets aktuell.
Der schnelle wissenschaftliche und technische Fortschritt und die sich daraus ergebenden soziologischen Entwicklungen erfordern ein ständiges Überdenken bestehender Sicherungskonzepte und ihre Anpassung an moderne Standards. Leider reagieren die meisten Betroffenen erst dann, wenn sie bereits Opfer eines Einbruchs geworden sind - was auch daran liegen mag, dass viele die einfache, zuverlässige und diskrete Lösung des Problems nicht kennen. Die materiellen Verluste werden meist von den Versicherungen ersetzt. Oft geht mit dem Einbruch auch Vandalismus und der Verlust von unwiederbringlichen Erinnerungen oder wichtigen Dokumenten, Geschäftsunterlagen, Kunden- oder Patientendaten einher. Selbst Tresore und Wertschränke sind für Profis kein Problem mehr. Wer an die Sicherheit von Haus, Familie oder Gewerbe denkt, sollte speziell gegen Einbruch und Diebstahl Vorkehrungen treffen.
Einbruchmeldeanlagen (EMA) bieten in Kombination mit zweckmäßigen mechanischen Sicherungsmaßnahmen und gesicherter Intervention im Alarmfall eine Schutzwirkung gegen zerstörende, schädigende Einwirkung Dritter auf Personen, Sachwerte und Informationen (kriminelle Person, betriebsfremder Saboteur, Spion). EMA sind wegen der erforderlichen Funktionssicherheit (u. a. zuverlässige Detektion, Schutz gegen Manipulationen oder Überwindungsversuche, Vermeidung von Falschalarmen) besonders sorgfältig zu planen und zu installieren.
Lediglich eine EMA zu errichten, bietet jedoch noch keinen ausreichenden Schutz.
Um ein angestrebtes Schutzziel zu erreichen, muss eine Gefährdungsanalyse und Risikobeurteilung durchgeführt und anschließend ein abgestimmtes Schutzkonzept entwickelt werden.
Hier gilt es, viele Fragen zu klären:
- Funk- und/oder drahtgebundenen Lösung?
- Außen- und/oder Innenüberwachung?
- Welche Komponenten sind für den spezifischen Einsatzzweck am geeignetsten: Bewegungsmelder, Tür- und Fensterkontakte, Glasbruchsensoren, akustische und/oder optische Signalgeber, Bedienelemente und telefonische Alarmweiterleitung?
- Sind Sicherheitsauflagen, z.B. vom Gesetzgeber oder Versicherungsunternehmen, zu berücksichtigen?
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Die Varianten der Einbruchmeldeanlagen sind vielfältig und komplex. Wir finden für Sie die optimale Lösung, sei es für den privaten Bereich oder für Ihr Gewerbe. Einbruchmeldeanlagen der WTG auf elektrotechnischer und elektronischer Basis sind deshalb seit Jahrzehnten fester Bestandteil von Sicherungsmaßnahmen.
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